Evaluierungen von Übersetzungen gehören zum Standard im Qualitätsmanagement. Am Ende erhält jede Übersetzung ein Etikett „gut“ oder „schlecht“. Aber was bedeutet denn eigentlich „gut“? Und was wird bei der Evaluierung überprüft?

Gängige Modelle für die Evaluierung von Übersetzungen basieren auf dem reinen Zählen von Fehlern, berücksichtigen aber nicht das Risiko, das von einer Übersetzung ausgehen kann. Der gleiche Fehler kann in verschiedenen Dokumenten ganz unterschiedliche Auswirkungen haben. Deshalb haben die RisikoScouts ein innovatives risikobasiertes Evaluierungsmodell entwickelt, das Projektmanager bei der Bewertung von Übersetzungen unterstützt. Mit diesem Modell lässt sich außerdem schnell und effektiv überprüfen, ob die eingesetzten Maßnahmen zur Risikominimierung wirksam sind.

Im Seminar „Risikomanagement für Übersetzungen nach ISO 31000“ stellen die RisikoScouts dieses neue risikobasierte Evaluierungsmodell vor und zeigen, wie sich Risikomanagement und bestehendes Qualitätsmanagement miteinander verzahnen lassen.

Nähere Informationen zum Seminar und Anmeldung: http://risikoscouts.de/leistungen/einsteigerseminar/