Seit Januar 2017 sind die Best Practices – Übersetzen und Dolmetschen auf dem Markt. Wie ist dieses umfangreiche Nachschlagewerk, an dem über 40 Autoren mitgearbeitet haben, von den Nutzern aufgenommen worden?

Zunächst fand das Werk Eingang in die Literaturliste des Wikipedia-Eintrags „Übersetzung (Linguistik)“:

https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbersetzung_(Linguistik)

Eine Rezension von Britta Nord erschien im MDÜ-Heft 03/17.

Daneben gab es noch einige positive Besprechungen:

https://www.sprachrausch.com/de/2017/04/21/buchbesprechung-best-practices-fuer-uebersetzer-und-dolmetscher/

http://www.wissenswinkel.com/2017/02/ausstieg-aus-der-festanstellung/

https://www.dokuwerk.de/service/blog/best-practices-fuer-sprachdienstleistungen

http://www.schreyer-uebersetzt.de/pages/posts/best-practices-ndash-uebersetzen-und-dolmetschen-99.php

Und die „Cohenpedia“ führt die Best Practices schon unter den „Klassischen Werken der Übersetzungsliteratur“ auf – zusammen mit Christiane Nord, Umberto Eco und Mary Snell-Hornby:

a-archives of translation literature

Wer jetzt Lust bekommen hat, das Buch zu lesen, hier noch einmal der Link zur Bestellung:

http://www.bdue-fachverlag.de/fachverlag/publikationen/detail_book/118